Weichenbau – Stand 09.02.2018

Es steht noch der Bau der Zungen an. Zuerst werden dazu die Ätzteile der Zungenfüße mit einem Schienenreinigungsgummi (Roco-Rubber) im Rahmen beidseitig versäubert und damit leicht angeraut. Danach wurden die Ätzteile einseitig mit Lötfett eingeschmiert… …und die Teile wieder mit meinem 60 Watt Lötkolben einseitig verzinnt. Im Prinzip ist es immer die gleiche Vorgehensweise. Mit … Weichenbau – Stand 09.02.2018 weiterlesen

Gleisbau – Stand 19.01.2018

Als letzter Farbauftrag kommt wieder Van Dyck Braun in Form von Ölfarbe auf die Schwellen, um die Maserung hervorzuheben und die eigentliche Schwellenfarbe stellenweise vorzubringen (siehe auch Gleisbau – Stand 07.07.2017). Danach habe ich die Unterlagsplatten wieder mit Hilfe einer Schablone auf die Schwellen geklebt (siehe auch Gleisbau – Stand 14.07.2017).

Gleisbau – Stand 18.07.2017

Weiter geht es mit dem Bohren der Löcher für die Kabel der Stromversorgung. Der Durchmesser des Bohrers entspricht dabei dem Kabeldurchmesser, so dass später kein Schotterkleber durch die Löcher laufen kann. Da Eichenholz ziemlich hart ist, vereinfacht Vorbohren das spätere Aufnageln der Gleise. Zum Vorbohren verwende ich Bohrer mit einem Durchmesser von 0,6 mm. Damit … Gleisbau – Stand 18.07.2017 weiterlesen

Gleisbau – Stand 14.07.2017

Da ich zwei linke Hände habe und auch sonst sehr bequem bin, habe ich vorab die Unterlagsplatten mit Hilfe einer Schablone auf die Schwellen geklebt. Als Kleber benutze ich hier UHU Sekundenkleber flüssig. Durch das vorherige Positionieren und Aufkleben der Unterlagsplatten lassen sich später die Schienenprofile einfacher aufnageln. Ich muss mich dann nicht mehr groß … Gleisbau – Stand 14.07.2017 weiterlesen